Urlaub in China – was ist zu beachten?

Urlaub in China ist etwas ganz Besonderes. Denn ins Land des Lächelns reist man nicht mal eben so. Alleine die Vorbereitung nimmt einige Zeit in Anspruch. Wer sich für ein Reiseziel entschieden hat, hat schon viel geschafft. Denn China ist groß. Und alles zu sehen, ist unmöglich. Am besten ist, man lässt sich im Reisebüro beraten. Rechtzeitig sollte man auch an das nötige Visum sowie einen gültigen Reisepass denken, welche auch wichtig ist, falls man dort länger bleiben möchte.

Ist man dann einmal angekommen, geht es erst richtig los: Wer in einer chinesischen Stadt eine Straße überqueren möchte, tut sich als Europäer anfangs schwer. Denn Chinesen kennen keine bei uns gültigen Verkehrsregeln, ignorieren rote Ampeln und hupen dauernd – trotz innerstädtischen Hupverbots. Am einfachsten, man hält sich an Chinesen, dann kommt man sicher über die zum Teil sechsspurigen Straßen.

Wissen sollte man außerdem, dass ein europäischer Führerschein in China keine Gültigkeit besitzt. Da bleibt nur das Taxi, das sehr günstig ist – oder der Bus, der noch einmal um ein Vielfaches weniger kostet.

Die Chinesen sind sehr freundlich, aber eben auf ihre Art und Weise. Wer als Europäer durch eine chinesische Fußgängerzone läuft, steht automatisch im Mittelpunkt. Für Chinesen ist es nichts Unhöfliches, jemanden anzustarren. Und da man als Europäer auffällt, wird man angestarrt. Mutige Chinesen fragen sogar hin und wieder, ob man bereit ist, ein Foto mit ihnen zu machen. Wer Kinder dabei hat, sollte sich darauf einstellen, dass die meisten Chinesen vor Entzücken völlig aus dem Häuschen geraten und ihnen nicht selten über den blonden Haarschopf streichen.

Die wichtigsten Wörter in chinesischer Sprache sollte man sich vorher aneignen, denn mit Englisch kommt man oft nicht weit. In der Regel gilt: Je größer die Stadt und je jünger der chinesische Gesprächspartner, desto eher wird man mit Englisch verstanden. Für Taxifahrer und um nach dem Weg zu fragen, packt man sich am besten einen Zettel oder Flyer ein, auf dem das Ziel in chinesischen Schriftzeichen steht. Ratsam ist es auch, immer einen Zettel mit der eigenen aktuellen Adresse in Schriftzeichen dabei zu haben. Sollte man sich einmal verlaufen oder nur mit dem Taxi heimfahren wollen, genügt ein Fingerzeig. Die Hotelmitarbeiter helfen hier sicher gerne weiter.

Wer China in kühleren Monaten besucht, solllte sich darauf einstellen, dass in öffentlichen Gebäuden nicht geheizt wird. Deshalb: Zum Essen gehen immer eine Jacke mitnehmen!

Fazit: Mit ein bisschen Vorbereitung und Einstimmung wird ein Urlaub im Land des Lächelns zu einem unvergessenen Highlight.

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Haushaltsgeräte aus China – Nähmaschinen & Staubsauger zum günstigen Preis?

Für Produkte, die von den europäischen Verbrauchern erworben werden können, gibt es das Schnellwarnsystem RAPEX. RAPEX erfasst europaweit Produkte, bei denen durch technische und funktionale Mängel Gefährdungen der Verbraucher eintreten können. Bei der Auswertung der Daten, die durch RAPEX im Jahre 2010 erfasst worden sind, haben die Haushaltswaren, die in der Volksrepublik China hergestellt und nach Europa exportiert wurden, einen unrühmlichen ersten Platz eingenommen.

Am häufigsten wurde bei Staubsaugern, Kaffeemaschinen, Nähmaschinen, Wasserkochern und anderen Produkten aus China ein etwas sorgloser Umgang mit der Elektrizität festgestellt. Bei etwa einem Drittel der beanstandeten Geräte wurden Verstöße gegen die Niederspannungsrichtlinie, die in ganz Europa Gültigkeit hat, ermittelt. Dies kann bei den Haushaltsgeräten aus China dazu führen, dass der Verbraucher einen gefährlichen Stromschlag beim Betrieb der Geräte erleidet. Daneben können die Mängel der elektrischen Komponenten der Geräte zu Überhitzungen und im schlimmsten Fall zu Bränden führen.

Auffällig war, dass die meisten Meldungen, die von der RAPEX aufgenommen wurden, aus Deutschland stammten. Rund 15 Prozent der bemängelten Haushaltsgeräte wurden in Deutschland gefunden, was auf besonders aufmerksame und kritische Aufsichtsbehörden und Verbraucher schließen lässt.

Dieses Ergebnis ist allerdings kaum verwunderlich, denn Sicherheit und Funktionalität haben ihren Preis. Vergleicht man die Preise von naehmaschinen-hv.de/ mit denen von Produzenten aus China ist es eindeutig. Das gleiche kann man zur Qualität sagen.  In vielen Ländern tolerieren die Verbraucher Abstriche bei diesen Eigenschaften, wenn sie ein Haushaltsgerät im Gegenzug zu einem vermeintlich günstigen Preis erstehen können. Oftmals wird hierbei jedoch außer Acht gelassen, dass es bei der Sicherheit eines Gerätes keine Abstriche geben darf, denn ein günstiger Preis kann bei einem Defekt des Gerätes immense Folgekosten nach sich ziehen. Insofern ist die erhöhte Aufmerksamkeit der deutschen Verbraucher begrüßenswert, sie hinterlässt aber dennoch einen schalen Nachgeschmack.

Der größte Vorteil, den Haushaltsgeräte aus China bieten, ist ihr häufig der unschlagbar niedrige Preis. In der Regel weiß auch der deutsche Käufer, dass dieser Preis nicht nur durch die niedrigen Erstellungskosten im Herstellungsland zu realisieren ist, sondern auch durch Produktmängel erkauft wird. Dennoch finden diese Geräte auch hier zu Lande nicht wenige Käufer, die sich im Nachhinein über die Verarbeitungsqualität und über Sicherheitsmängel der erstandenen Geräte mokieren.

Konsequent und vermutlich wirkungsvoller wäre es sicherlich, die preiswerten aber unsicheren Geräte in den Regalen zu belassen, bis auch die chinesischen Produzenten es geschafft haben, die in Europa geltenden Sicherheitsstandards zu erfüllen.

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Auswandern nach China – 5 Tipps

Die Karrierechancen sind in China geradezu gigantisch, das Land befindet sich in einer Boomphase, die noch auf Jahrzehnte nicht abklingen dürfte. Die Lebensqualität ist allerdings für Westeuropäer gewöhnungsbedürftig. Wenn Sie in China Arbeit suchen, wenden Sie sich am besten an die Deutschen Außenhandelskammern in Peking, Guangzhou, Schanghai oder Hongkong.

Die Vorteile einer Ausreise nach China sind:
-Verbesserte Karrierechancen, sehr interessante Arbeit, niedrigere Steuern
-Hohe Verdienstmöglichkeiten im Vertrieb, Ingenieur- und Bauwesen sowie im Marketing, in Hongkong auch im Finanzbereich, in Macau im Entertainment, auch im Hotelgewerbe
-Erweiterung des kulturellen Horizonts
-Gute Wohnqualität, sehr gute Appartments in den Städten, teilweise mit Clubhouse, Swimmingpool und Bewachung
-Besseres Wetter als in Mitteleuropa
-technologisch teilweise fortschrittlicher als Deutschland
-gute Gesundheitsversorgung

Nachteile:
-Sie dürfen weder Immobilien noch Land besitzen, für ein Geschäft brauchen Sie einen chinesischen Partner
-Die Arbeit ist lang, die Luft ist nicht sehr gut, die Weltstädte Schanghai und Hongkong sind teurer als Berlin oder München
-In China herrscht Inflation, wie wir sie aus Westeuropa längst nicht mehr kennen
-Sie müssen Chinesisch (Mandarin) sprechen
-China ist ein kommunistischer Staat, es gibt keine Meinungsfreiheit

Wenn Sie auswandern möchten, sind hier fünf wichtige Tipps:

1. Sie müssen die Auswanderung mindestens 4 – 6 Monate vorausplanen. Schon beim Zoll kommt es zu Verzögerungen. Das Speditionsunternehmen müssen Sie sorgfältig aussuchen, es gibt enorme Preis- und Leistungsunterschiede.

2. Sie benötigen ein Bestätigungsschreiben des chinesischen Arbeitsministeriums und eine Einladung eines Arbeitgebers sowie den Arbeitsvertrag im Original. Als Geschäftsmann brauchen Sie einen Joint-Venture-Partner.

3. Für Ihr Visum (Z-VISA) benötigen Sie:
-Flugbestätigung
-Wohnbestätigung, entweder eines Hotels oder eines Vermieters
- Gesundheitszeugnis inklusive HIV Test

4.Sie benötigen eine deutsche Auslandskrankenversicherung mit weltweiter Gültigkeit auf mindestens ein Jahr. Es ist auch in China eine adäquate Krankenversicherung möglich, jedoch brauchen Sie etwas Zeit, um diese vor Ort zu finden. Bei der Einreise müssen Sie eine Krankenversicherung vorlegen.

5. Beim Import der Möbel und Waren ist zu beachten:
-Zölle auf Möbel und elektrische Geräte sind teilweise so hoch, dass es sich eher lohnt, diese in Deutschland zu verkaufen und in China neu anzuschaffen (wenn man die Transportkosten zusätzlich berücksichtigt).
-Alles mit politischem Anstrich ist verboten – das betrifft auch die deutschen Nachrichtenmagazine SPIEGEL und Focus. Pornografie in jeglicher Form, Sexspielzeug, Waffen und Medikamente stehen auch auf dem Index, für nötige Medikamente müssen Sie sich eine ärztliche Bescheinigung besorgen. Auf CDs und DVDs kann ab einer bestimmten Anzahl Zoll erhoben werden.

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Große Wahlplakate für Demonstrationen in Spanien

Spiegel meldet, Rajoy sei als “Mörder” beschimpft worden. Die Slogans, die hier in Madrid gerufen wurden, waren vielfältig, mal gegen Aznar, mal gegen die pp, mal gegen Rajoy… auch sind viele Wahlplakate der pp, mit dem konterfei Rajoy drauf, um Sprüche ergänzt. gerufen bzw. geschrieben wurde bspw. folgendes: Aznar Culpable, eres responsable = Aznar, du bist schuld, du trägst die Verantwortung, asesinos = Mörder, tu guerra, nuestros muertos = dein Krieg, unsere Toten, “Wir verdienen ein besseres Spanien” war Zapateros zentraler Slogan auf den Wahlplakaten, mentirosos = Lügner, hijos de puta = Hurensöhne, etc. pp. nachdem am Freitag bei den großen Demonstrationen, zu denen die alte Regierung aufgerufen hatte, vorrangig Sprüche von “terrorismo no” über (konkreter) “eta no” zu hören waren (die Spanier demonstrierten wohl so etwas wie “nationale Einheit” im angesicht der Katastrophe), waren die Demonstrationen vom Samstag schon eindeutig gegen Aznar und die pp gerichtet. heute an der puerta del sol (Zentrum Madrid) waren an der Stelle, wo Bürger kerzen, selbstgeschrieben Zettel etc. im andenken an die Toten der Anschläge ablgegen, die Zettel, Slogans und Parolen überwiegend und deutlich Anti-Aznar… überall in der Stadt sieht man Graffiti auf Wänden, in der Metro etc. und mit Filzstift übermalte Wahlplakate der pp, auf denen bspw. steht “Aznar Culpable; fue al kaida”…die Spanier sind unheimlich Vital und Fix…

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Reiskocher das Küchengerät der Chinesen

Die Chinesen sind bekannt für das Reisessen. Man nennt diese auch Reisesser oder manchmal auch Reisbauer. Es stimmt schon, dass Chinesen Reis anbauen und gerne Reis essen, aber sie brauchen was bestimmtes, um ihr Reis essen zu können. Genau den Reiskocher. Der Reiskocher ist so wichtig, weil man ohne den Reiskocher keinen Reis kochen kann. Das ist natürlich sehr doof, wenn man keinen Reiskocher hätte. Da müsste man ja harte Reiskörner essen. Viele bereiten den Reis mit Fleisch, Gemüse und Soße zu, aber es gibt auch so Leute, die den Reis einfach so essen. Es gibt auch andere Möglichkeiten Reis zu essen, indem man Reiskörner in der Mikrowelle heiß macht. Diese nennt man dann Puffreis, aber das ist scho wieder was anderen und gehört nicht zu diesem Artikel. Genug vom Reis jetzt und wechseln mal zum Reiskocher. Ja klar, wie gesagt, der Reiskocher ist dazu da, um Reis zu kochen, aber wie funktioniert das und für was kann man den Reiskocher noch benutzen? Fangen wir mal an, wie man Reis mit dem Reiskocher kocht. Zuerst werden Reiskörner in den Reiskocher reingetan, danach Wasser. Die Menge ist vorgeschrieben: immer eine Daumenfingernagellänge mehr als die Reiskörner. Das wäre schon das richtige Verhältnis für trockenen klebrigen Reis, wie es die Chinesen immer gern haben. Zum Schluss halt den Koch-Knopf betätigen und dann warten. Somit wären wir mit der Anwendung fertig. Es gibt aber noch andere Anwendungen für den Reiskocher, zum Beispiel als Wasserkocher oder als elektronischen Herd. Probierts einfach aus und habt Spaß.

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China ist China. Nicht westlich.

So ist es und nicht anders. Daher wundern sich alle, dass der Absatz in dem großen Land nicht funktioniert: So geht eine Firma von DE nach China, bildet eine Allianz um dort produzieren und verkaufen zu können. Nun wird das Wissen> transferiert, eine Tochterfirma des Allianz-Partners baut nun den Kram nach, baut ihn “Chinesisch” und verkauft ihm mit dem Merksatz “Für das vereinidgte Land”-Blabla. Protestiert die Firma, gibts noch ne Anti-Kampagne gegen den Allianzpartner. So long, verkauft die Firma aus DE nur noch recht wenig. Und warum das so ist? Weil es China ist! Das ist kein westliches Land, es ist eine ferne Kultur, die auch noch kommunistisch ist bzw. halbwegs von den Firmen reagiert wird, die soviel Druck auf die Führung machen, dass all das umgesetzt wird, was sie wollen. Die halten zusammen, sind patriotisch etc. So long trifft es “Yahoo: In China ist das eben so” 100%, auch wenn es uns nicht schmeckt. – Auch mir nicht so recht. Aber es ist affig die westlichen Ideale dort veruschen anzuwenden, durchzudrücken oder zu erwarten. Es ist anders und selbst wenn es sich mal an den Westen annähern sollte, wird es Jahrzente dauern. Und so lange ist das in dem Reich der Mitte halt so. (Und nein, ich bin nicht für China, nicht für deren Menschenmisshandlungen, der Zensur etc. Ich möchte nur sagen, dass es zu unterschiedlich zu uns ist und wir nicht immer unsere Standards voraussetzen können …) Nur meine bescheidene Meinung… Exactly… Wann erkennen die westlichen Nationen endlich das sie sich nicht überall einzumischen haben. Wenn da etwas geändert wird dann nur durch deren Volk. Eine Zwangsdemokratisierung durch ein anderes Land hat nie denselben Effekt wie eine durch das eigene Volk angezettelte Revolte (Siehe Irak). Allerdings schließt eine Nichteinmischung nicht aus, dass Yahoo und andere Konzerne, aufgrund von moralischen Werten, dort keine Geschäfte tätigen.

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China späht angeblich PC des Bundeskanzlers

Du unterstellst mir Dinge, die ich nicht behauptet habe.Wenn du meinen Beitrag aufmerksam gelesen hättest, dann wüßtest du, daß ich lediglich darauf hingewiesen habe, solche Spionagegeschichten mit Vorsicht zu genießen, da sie häufig nichts als Spin und Propaganda sind. Wenn so ein Datenpaket in China landet, dann kann das sehr gut nachvollzogen werden. Du hast immernoch nicht beantwortet, welche Hinweise abgesehen von deiner persönlichen Einschätzung es für eine Lüge gibt, Lumpy. Du fragst nach Quellen für die westliche Verschuldung bei China. Typen wie du fragen immer nach Quellen, um den Anschein zu erwecken, daß die ursprüngliche These haltlos und durch nichts gedeckt ist. Auf solchen Bullshit fällt aber niemand mehr herein. Wenn du wirklich interessiert wärest, hättest du dich längst selbst danach umgesehen. Du tust es aber nicht, weil du genau weißt, daß das Ergebnis der Recherche nicht in dein Weltbild passen würde. Deine Devise ist “fuck the facts”. Nun, ich habe mich danach umgesehen und oh wunder keine gefunden. Deshalb habe ich in meinem Beitrag dich danach gefragt, ob du sie mir geben kannst. Deine Devise scheint da eher in Richtung “fuck the facts” zu gehen, ansonsten, hättest du deine Behauptung ja mit eben solchen Quellen gestützt. Solange du das nicht tust ist sie nichts anderes als Bullshit. Im letzte Abschnitt deines Beitrages gibt’s dann diese seltsame Entladung von aufgestauten Ressentiments gegen China. Ok, dann fange doch mal an sie auseinanderzunehmen. Ich kann dir für jedes einzelne “Ressentiment” mehrere, von einander unabhängige Quellen liefern. Laut “Vorurteil” schreien kann jeder, versuche den deiner Einschätzung nach Vourteilen doch zu begegnen … um dich zu zitieren: Du tust es aber nicht, weil du genau weißt, daß das Ergebnis der Recherche nicht in dein Weltbild passen würde. Deine Devise ist “fuck the facts”.

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